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Richtwerte: 1 Person 1800 kWh, 2 Personen 2500 kWh, 4 Personen 4000 kWh, 6 Personen 5600 kWh

Das Angebot auf dem Berliner Strommarkt ist heute vielfältiger denn je. Hier erfahren Sie, wie Sie den richtigen Stromanbieter finden.
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Der Strompreis in Berlin ist einem ständigen Wandel unterlegen. Hier gib es die aktuellen Entwicklungen zum Strompreis in der Hauptstadt.
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Die Energieversorgung Berlins blickt auf eine mittlerweile mehr als hundertjährige Geschichte zurück. Hier erfahren Sie alles über die Stadtwerke Berlin.
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Herzlich willkommen auf strompreiseberlin.de!

Diese Seite soll in erster Linie einen Überblick über den Strommarkt der Hauptstadt bieten und über die vergangene wie aktuelle Strompreisentwicklung in Berlin informieren. Zudem erfahren Sie hier, wie Sie den preiswertesten Stromanbieter passend zu Ihrem Haushalt finden. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Stromanbieterwechsel einfach und reibungslos.

Strommarkt in Berlin

In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin leben in etwa 3,4 Millionen Menschen, auf einer Fläche von rund 890 Quadratkilometern. Damit ist Berlin die größte deutsche Stadt sowie die zweitgrößte Stadt in der Europäischen Union. Der Strommarkt in der Hauptstadt ist, wie im gesamten Bundesgebiet, seit der Liberalisierung äußerst belebt und bietet den Stromkunden eine großen Auswahl an unterschiedlichen Versorgern. Zu den größten Stromanbietern der Stadt gehören neben Vattenfall auch Nuon Deutschland GmbH, SWE, Geno Strom, eprimo, LichtBlick sowie electrabel. Daneben gibt es zudem noch viele weitere kleine Stadtwerke und Energieanbieter in und um Berlin.

Der Strommarkt in Berlin ist ständigen Veränderungen unterlegen, die durch veränderte gesetzliche Regelungen, den allgemeinen technischen Fortschritt sowie die Anpassungen an die allgemeine Nachfrage nach Energie zu Stande kommen.

Geschichte der Stromversorgung in Berlin

Im Jahr 1884 wurde in Berlin die Aktiengesellschaft "Städtische Elektricitäts-Werke" von der deutschen Edison-Gesellschaft gegründet. Im selben Jahr öffnet in der Stadt das erste öffentliche Elektrizitätswerk Deutschlands. Im Jahr 1915 übernahm die Stadt Berlin das Unternehmen und benannten es im Jahr 1923 in "Berliner Städtische Elektricitäts-Werke Aktiengesellschaft" (BEWAG) um. Im Jahr 1948 verlor das Unternehmen etwa 40 Prozent seiner Kunden aufgrund eines Verbots der sowjetischen Alliierten. Erst 48 Jahre später konnte die Verwaltung wieder vereint werden.

Bis 2006 war die ortsansässige BEWAG mehr als ein Jahrhundert lang der eingetragene Grundversorger der Stadt. Nach der Übernahme der BEWAG im Jahr gilt der überregionale Großkonzern Vattenfall als eingetragener Grundversorger der Hauptstadt. Im Moment beziehen rund eine halbe Million Bewohner Berlins ihren Strom von Vattenfall

Der jährliche Strombedarf der Großstadt Berlin liegt zur Zeit bei mehr als 900 Gigawattstunden. Das Stromnetz der Hauptstadt hat eine besondere Geschichte, welche mit der Teilung Deutschlands zusammenhängt. So wurde das Berliner Stromnetz erst im Jahr 1993 wieder an das Umland angeschlossen, nachdem es seit 1951 durch die Teilung Deutschlands nach und nach abgekapselt wurde. Gegenwärtig verläuft das längste 380-kV-Drehstromkabel direkt durch die Hauptstadt.